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	<title>Deutschsprachige Indymedia-Artikel</title>
	<link>http://synde.indymedia.org</link>
	<language>en</language>
	<description>Deutschsprachige Indymedia-Artikel - http://synde.indymedia.org</description>

<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Fotos vom 9.Antifaschistischen Abendspaziergang in Bern</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2009/09/71484.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2009/09/71484.shtml</link>
	<description>Fotos vom 9.Antifaschistischen Abendspaziergang in Bern</description>
	<pubDate>So, 27 Sep 2009 11:21:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: ASZ-Fest / Befreiungsfest vom 16. - 18. Oktober 2009</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2009/09/71476.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2009/09/71476.shtml</link>
	<description>An der Ringstrasse 57 in ZÃ¼rich Oerlikon wurde am 16. April 2009 die seit lÃ¤nger leer stehende Schule Bad Allenmoos II besetzt. Es wurden seither im Rahmen des Projekts &amp;quot;Autonome Schule ZÃ¼rich&amp;quot; zahlreiche Kurse verschiedener Bereiche durchgefÃ¼hrt und viele mehr sind in Aussicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag des 16. Oktober sind es 183 Tage seit der Besetzung. Da ist es Zeit zum Feiern. Es beginnt das ASZ-(Befreiungs-)Fest mit Tanz, Musik, Film, Workshops, InfostÃ¤nden verschiedener Gruppen, welche regelmÃ¤ssig fÃ¼r Kurse sorgen, Bar und vielem mehr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Fest dauert bis zum Sonntag am 18. Oktober 2009 an.</description>
	<pubDate>So, 27 Sep 2009 06:29:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Milliarden an die Patrons, und Betroffene schickt man barfus</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2009/09/71311.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2009/09/71311.shtml</link>
	<description>AVIG-REVISION: heute, wo das Gewitter auf dem Arbeitsmarkt losbricht, will der Bundesrat die Regenschirme einziehen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgerechnet heute, wo das Gewitter auf dem Arbeitsmarkt losbricht, will der Bundesrat die Regenschirme einziehen. Zugleich macht er mit der vorgesehenen Ã„nderung des Arbeitslosenversicherungsgesetzes (AVIG) den Patrons ein Milliardengeschenk in Form des Lohndumpings. WÃ¤hrend sich die Betroffenen schon lÃ¤ngst auf das Referendum eingestellt haben und kÃ¼rzlich ein Referendumskomitee mit Vertretern aus verschiedenen Landesteilen gebildet wurde, kann oder will das Bundeshaus seine Agenda nicht einhalten, obschon es frÃ¼her hiess, diese Vorlage dulde keinen Aufschub. Der Nationalrat hat die Behandlung des GeschÃ¤ftes auf die Wintersession verschoben. Nicht ausschliessen, dass diese Verschiebung auch mit Hoffnungen auf politisch besseres Wetter bis im Winter verbunden ist, aber die Aussichten sind gering, und das SECO spricht schon von 200â€™000 Arbeitslosen am Ende des Jahres 2009. Wahrscheinlicher ist, dass man sich im Dezember wenigstens eine bessere Prognosen fÃ¼r die weiteren Wetteraussichten erhofft. Diese ZÃ¶gerlichkeit in der BefÃ¶rderung des GeschÃ¤ftes ist jedenfalls ein Zeichen, und bei weitem nicht das einzige Zeichen dafÃ¼r, dass der Widerstand der Betroffenen heute ernst genommen wird.</description>
	<pubDate>Do, 17 Sep 2009 23:22:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Unbekannte fackeln zwei Nobelkarossen ab</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2009/08/70941.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2009/08/70941.shtml</link>
	<description>In Zug wurden in der Nacht auf Donnerstag zwei Sportwagen in Brand gesetzt. Der SachÂ­schaden betrÃ¤gt rund eine Viertelmillion.</description>
	<pubDate>Do, 20 Aug 2009 22:45:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: 20. August 2009 Einweihung des AJZ, Solothurn</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2009/08/70905.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2009/08/70905.shtml</link>
	<description>Das seit Freitag besetzte Haus in Solothurn, will Feiern! &lt;br /&gt;Die AJZ-Aktivisten laden alle am Donnerstag Abend herzlich zum ersten Anlass ein. Es gibt VoKÃ¼, Trinken, Musik und Filme. &lt;br /&gt;</description>
	<pubDate>Di, 18 Aug 2009 13:26:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Die Konsequenz des Veganismus</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2009/08/70873.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2009/08/70873.shtml</link>
	<description>Gerne wird von Veganern behauptet, dass eine ErnÃ¤hrung ohne tierische Produkte mÃ¶glich sei. Dies ist natÃ¼rlich vollkommen richtig, da (wie in einem weiter unten publizierten Beitrag beschrieben) der technologische Fortschritt die totalsynthese des fÃ¼r den Menschen essentiellen Vitamin B12 ermÃ¶glicht wurde. Die Frage ist nun aber, wodurch dieser technologische Fortschritt mÃ¶glich wurde und was dies fÃ¼r konsequenzen fÃ¼r Veganer hat.</description>
	<pubDate>Sa, 15 Aug 2009 11:25:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Hausbesetzung fÃ¼r ein AJZ in Solothurn</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2009/08/70864.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2009/08/70864.shtml</link>
	<description>14.08.2009 Communique zur Hausbesetzung. Alte Drogenanlaufstelle wurde von Aktivisten/innen besetzt. Nach Jahre langem Verhandeln fÃ¼r ein Autonomes Jugendzentrum in Solothurn, greiffen wir durch.</description>
	<pubDate>Sa, 15 Aug 2009 00:04:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Neue Besetzung in Biel durch FamilieVonAllmen</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2009/08/70737.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2009/08/70737.shtml</link>
	<description>Nach polizeilicher Repression und EinschÃ¼chterungsversuchen haben wir, die IG-FamilieVonAllmen beschlossen, das Haus an der Aarbergstrasse 87 zu besetzen und wiederzubeleben.</description>
	<pubDate>Do, 06 Aug 2009 16:25:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>prometoys: Die U-Bahn als Oper</title>
	<guid>http://www.prometoys.net/blog/media/Die_U-Bahn_als_Oper.html</guid>
	<link>http://www.prometoys.net/blog/media/Die_U-Bahn_als_Oper.html</link>
	<description>&lt;p&gt;
Als Bernadette auf einem Konzert ihre Mitarbeit an einer Oper am Eichbaum
ankÃ¼ndigte, da haben &lt;a href=&quot;http://takatukaland.wordpress.com&quot;&gt;Takatukaland&lt;/a&gt; und ich nicht
schlecht gestaunt. Ist Eichbaum nicht die abgefuckteste Haltestelle in MÃ¼lheim,
welche als Negativ-Beispiel von den heimischen Verkehrsbetrieben in der ganzen
Stadt auf den Vandalismus-Plakaten an den Pranger gestellt wird?
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Eichbaumoper&lt;/h3&gt;
&lt;p class=&quot;pic&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.prometoys.net/images/aushang.jpg&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.prometoys.net/images/aushang-small.jpg&quot; alt=&quot;Aushang zur Eichbaumoper neben den
     Haltestellen-Informationen&quot; title=&quot;Zum VergrÃ¶ÃŸern anklicken&quot; height=&quot;240&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.eichbaumoper.de&quot;&gt;Eichbaumoper&lt;/a&gt; also? Was erwartet uns
da? Eine &lt;em&gt;echte&lt;/em&gt; Oper? So ein komisches modernes Zeug? Krach oder Musik
oder beides? Klar ist, die Oper lÃ¤uft wÃ¤hrend des Regelbetriebs der Stadtbahn,
wobei der Takt zu solch spÃ¤ter Stunde (20:45+X) nicht mehr der dichteste ist.
FÃ¼r jene, die den Ruhrpott immer noch mit Ignoranz strafen eine kurze
Beschreibung der Location: Die U18 ist eine U-Bahn/Stadtbahn, welche zwischen
MÃ¼lheim/Ruhr und Essen fÃ¤hrt, ein gutes StÃ¼ck  davon inmitten der A40 (also, wo
anders ist ein GrÃ¼nsteifen in der Mitte, bei uns eine Bahn mit Haltestellen).
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;pic&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.prometoys.net/images/ausgang.jpg&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.prometoys.net/images/ausgang-small.jpg&quot; alt=&quot;Ein kleiner FussgÃ¤nger-Tunnel, an den
WÃ¤nden Graffiti&quot; title=&quot;Zum VergrÃ¶ÃŸern anklicken&quot; height=&quot;240&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Einer der AusgÃ¤nge
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Haltestelle Eichbaum ist ein wunderbar hÃ¤sslicher, verwinkelter Bau, kurz
bevor die U18 in die A40 eingefÃ¤delt wird. Viel Beton, Metall im
GefÃ¤ngnis-Barock, umgeben von der A40 und deren Zubringern, verfeinert durch
Graffiti-Tags von Sprayer-Azubis, gelegen in einem der geliebten
Problembezirke. Hier tun sich also Kunstbetriebe aus Gelsenkirchen
(Musiktheater im Revier), MÃ¼lheim (Ringlockschuppen) und Essen (Schauspiel),
aber auch Berlin (Raumlabor) zusammen, um in den Vorwehen der Kulturhauptstadt
2010 eine Oper auf die Beine zu stellen. Interagiert die Oper nun mit dem
Stadtteil oder okkupiert das Kunst-BÃ¼rgertum mit ihrem Geldbeutel (10-20 Euro
fÃ¼r eine der raren Karten) nur einen weiteren Raum?
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;pic&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.prometoys.net/images/aufbau-lkw.jpg&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.prometoys.net/images/aufbau-lkw-small.jpg&quot; alt=&quot;Seitlicher Blick auf die TribÃ¼ne.
Rechts die Haltestelle, auf der linken Seite die Autobahn.&quot; title=&quot;Zum
VergrÃ¶ÃŸern anklicken&quot; height=&quot;240&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Im Hingergrund die A40
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
WÃ¤hrend die Tagesschau in ihrem &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/kultur/eichbaumoper102.html&quot;&gt;Beitrag&lt;/a&gt;
suggeriert, die FahrgÃ¤ste der U-Bahn wÃ¼rden mit einer Oper Ã¼berrascht und
kÃ¶nnten spontan aussteigen und diese sich ansehen, sieht es vor Ort doch anders
aus. Besitzer der Eintrittskarten werden mit einem U18-Sonderzug vom Essener
Hirschlandplatz nach Eichbaum gefahren. In diesem Sonderzug findet auch schon
der Beginn des ersten (und, soweit vorab, besten) Teiles statt. Eine Ã¤ltere
Dame, die einfach an einer spÃ¤teren Haltestelle (in der Schauspieler umstiegen)
zusteigen wollte, wurde vom Fahrer rausgeschmissen. Ganz dicke Minus-Punkte
dafÃ¼r.
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;pic&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.prometoys.net/images/tribuene.jpg&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.prometoys.net/images/tribuene-small.jpg&quot; alt=&quot;Blick von der Haltestelle auf die
TribÃ¼ne.&quot; title=&quot;Zum VergrÃ¶ÃŸern anklicken&quot; height=&quot;240&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Freilicht-BÃ¼hne ist am Ende des Bahnsteigs, aus der Haltestelle
herausragend, aufgebaut. Als weitere Spielorte dienten noch die ZugangsbrÃ¼cke
zur Haltestelle, sowie das Dach der selbigen. Der Orchestergraben war hinter
der BÃ¼hne unter der BrÃ¼cke auf dem Bahnsteig sehr elegant platziert. WÃ¤hrend
der Oper rauschten LKWs und Autos auf der A40 vorbei sowie Ã¼berraschend leise
U18-Bahnen.
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;pic&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.prometoys.net/images/songerzug.jpg&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.prometoys.net/images/songerzug-small.jpg&quot; alt=&quot;Publikum steigt in die Sonder-U18
Eichbaumoper ein.&quot; title=&quot;Zum VergrÃ¶ÃŸern anklicken&quot; height=&quot;240&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Erster Zug&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Die Eichbaumoper besteht aus drei kleineren StÃ¼cken. Der erste Teil (Die
Entgleisung)beschreibt die Sehnsucht der U-Bahn sich nicht stets fortbewegen zu
mÃ¼ssen und auch einfach mal, wie die zahlreichen FahrgÃ¤ste, an einer
Haltestelle aussteigen zu kÃ¶nnen. WÃ¤hrend der Bahnfahrt werden die ersten
kleinen Gechichten erzÃ¤hlt und Bernadette La Hengst und Dong-Won Seo sowie der
Chor erwarten einen schon auf der Eichbaum-haltestelle zum Finale. Musikalisch
und emotional hoch mitreiÃŸend.
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;pic&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.prometoys.net/images/africa.jpg&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.prometoys.net/images/africa-small.jpg&quot; alt=&quot;Eine SÃ¤ngerin in der U-Bahn&quot; title=&quot;Zum VergrÃ¶ÃŸern anklicken&quot; height=&quot;240&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Elise Kaufman singt &lt;em&gt;Afrika&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;pic&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.prometoys.net/images/entgleisung.jpg&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.prometoys.net/images/entgleisung-small.jpg&quot; alt=&quot;Kleine BÃ¼hne am Ende des
Bahnsteigs mit Musikern und Bernadette La Hengst.&quot; title=&quot;Zum VergrÃ¶ÃŸern
anklicken&quot; height=&quot;240&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Das Finale auf dem Bahnsteig.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Zweiter Zug&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Im zweiten Part (Simon, der ErwÃ¤hlte) wird die Geschichte eines Findelkindes
erzÃ¤hlt, welches von Russland nach MÃ¼lheim aufbricht und dort eine AffÃ¤re mit
einer Hauswirtin anfÃ¤ngt. Es stellt sich heraus, dass sie seine Mutter ist...
Dem StÃ¼ck hatte mehr Zeit um seine Geschichte entfalten zu kÃ¶nnen gut getan,
denn die Story hechtete doch von Szene zu Szene. Zudem kam der Chor nicht so
recht zur Geltung und wirkte zu leise.
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;pic&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.prometoys.net/images/chor.jpg&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.prometoys.net/images/chor-small.jpg&quot; alt=&quot;Chor auf der BrÃ¼cken-BÃ¼hne&quot; title=&quot;Zum
VergrÃ¶ÃŸern anklicken&quot; height=&quot;240&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Die HauptbÃ¼hne zu Beginn...
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Dritter Zug&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
&lt;em&gt;15 Minuten GedrÃ¤nge&lt;/em&gt; war Name und Programm des dritten Teiles. Die
BruchstÃ¼cke von Biographien, welche beim Warten auf die Bahn am Bahnsteig
prÃ¤sent sind, wurden hier zu einem Geschichten-Wirrwar verwebt. Diese Fragmente
wurden parallel, verschachtelt, ineinander gerÃ¼ckt durch die OpensÃ¤nger
vertont, wÃ¤hrend eine Horde von Statisten fÃ¼r die passende unruhige AtmosphÃ¤re
sorgt. Aber leider mochte auch hier &amp;ndash; vielleicht auch durch das Spicken
auf die Ãœbertitel (Untertitel, nur halt oben) &amp;ndash; der Funken nicht
Ã¼berspringen. Vielleicht, wenn die einzelnen ErzÃ¤hl-Linien (akustisch) besser
zugÃ¤nglich gewesen wÃ¤ren, hÃ¤tte der Mischmasch der zusammentreffenden Welten
mehr Eindruck entfaltet.
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;pic&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.prometoys.net/images/abschied.jpg&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.prometoys.net/images/abschied-small.jpg&quot; alt=&quot;Mitwirkende auf der BrÃ¼ckenbÃ¼hne am
Ende der Veranstaltung&quot; title=&quot;Zum VergrÃ¶ÃŸern anklicken&quot; height=&quot;240&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;... und am Ende der Oper
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Und sonst so..?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Das mag sich vielleicht etwas negativ anhÃ¶ren, aber trotzdem war dieser (mein
erster) Opernbesuch ein sehr lohnenswerter Abend. Einen besonders interessanten
Aspekt fand ich, die Reaktionen der &lt;em&gt;unfreiwilligen Statisten&lt;/em&gt;, also
jenen, die einfach zur U-Bahn wollten, aus dieser ausstiegen, oder einfach nur
vorbeischlenderten, zu beobachten. Zwei junge Frauen, die auf dem Weg zur U18
zwei Minuten neugierig zuschauten, eine Gruppe Jugendlicher, die sich den doch
etwas abstrakten letzten Teil rauchend fast komplett ansahen, ein junger Mann,
der sportlich-cool Ã¼ber das GelÃ¤nder hÃ¼pfte statt die Treppe zu nehmen oder
eine dem Publikum auf dem Weg zur Bahn zuwinkende Jugendliche.
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;pic&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.prometoys.net/images/nebenbuehne.jpg&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.prometoys.net/images/nebenbuehne-small.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Zum VergrÃ¶ÃŸern
anklicken&quot; height=&quot;240&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Die OpernbauhÃ¼tte, hier als NebenbÃ¼hne
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Nachbarn und die Kulturtouristen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Auch wenn im letzten StÃ¼ck ein Chor der Nachbarschaft auftritt, scheint die
Oper an sich doch recht wenig mit dem Raum, welchen sie in Beschlag nimmt, zu
interagieren. Aber das Projekt selbst hat einen Vorlauf, mit Workshops und
Kooperationen mit den Anwonhnern. Es blieb aber nicht dabei, ein paar ansÃ¤ssige
Sprayer zu bitten, den temporÃ¤ren Containerbau stilecht zu gestalten. Es
flossen etwa auch Texte von Anwohnern aus den Songworkshops mit Bernadette in
die StÃ¼cke mit ein. Die Website dokumentiert einen ganzen StrauÃŸ solcher
Aktionen (Zeitung, Videodreh, Making-Of). Schade nur, dass diese an dem Abend
weitestgehend unsichtbar blieben.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;DIY-Kunst&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Warum nicht aber solche Kunst-Aktionen durch eigenes Handeln ergÃ¤nzen. WÃ¤hrend
der Sonderzug-Fahrt etwa laut telefonieren: &lt;em&gt;&quot;Nee, Alter. Geht gerade nicht.
Ich bin in die Oper. TschÃ¼ssi.&quot;&lt;/em&gt; Oder wÃ¤hrend der Vorstellung einfach vor
den Augen aller an einen der Betonpfeiler zu taggen, wÃ¤hrend vorne die SÃ¤nger
zum Libretto anstimmen. Sich nicht nur zum Statisten abstempeln lassen, sondern
selber etwas beizutragen, auch ausserhalb der gewÃ¼nschten oder vorhersehbaren
Pfade. Damit meine ich aber nicht, solche StÃ¼cke zu stÃ¶ren oder gar zu
sabotieren, sondern auf eine anarchische Art zu ergÃ¤nzen.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Draussen und umsonst&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Zum Schluss noch der Hinweis, wie das StÃ¼ck gratis angeschaut werden kann. Seit
einfach gegen kurz vor Neun an der Haltestelle Eichbaum. Wenn der Sonderzug
einfÃ¤hrt, kÃ¶nnt ihr noch (von auÃŸen) dem Gesang der U-Bahn im Zug ein wenig
lauschen, sowie Bernadettes Libretto am Bahnsteig selbst. Das Vorspiel, welches
sich wÃ¤hrend der Fahrt abgespielt hat wÃ¼rdet ihr leider verpassen, aber das ist
nicht weiter schlimm. Das Publikum wird dann nach oben gefÃ¼hrt und dort werden
erst die Karten kontrolliert, aber auch nur fÃ¼r den Zugang zur TribÃ¼ne. Ihr
kÃ¶nnt vom Rand ohne Probleme die gesamte BÃ¼hne einblicken und die
&lt;em&gt;ZaungÃ¤ste&lt;/em&gt; werden auch nicht verscheucht. Drei-Viertel der Oper ist
also gratis zu schauen. Viel SpaÃŸ, es lohnt sich.
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;pic&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.prometoys.net/images/eingang-ubahn.jpg&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.prometoys.net/images/eingang-ubahn-small.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Zum VergrÃ¶ÃŸern
anklicken&quot; height=&quot;240&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Do, 02 Jul 2009 22:30:12 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Scientology - Petition an die Sicherheitsdirektion Luzern</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2009/06/69802.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2009/06/69802.shtml</link>
	<description>Schreiben an die Justiz- u. Sicherheitsdirektorin des Kantons Luzern &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Scientology &lt;br /&gt;Scientology-StÃ¤nde auf Luzerner Boden &lt;br /&gt;Verkauf von verfassungswidrigen Ã„usserungen &lt;br /&gt;Mutmasslicher Verstoss gegen die Bewilligungspflicht im Gesundheitswesen</description>
	<pubDate>Mo, 15 Jun 2009 10:39:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Agri unter Ausnahmezustand</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2009/03/68123.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2009/03/68123.shtml</link>
	<description>Massive Proteste gegen staatliche WahlfÃ¤lschung &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der kurdischen Stadt Agri in der OsttÃ¼rkei wurde die Kommunalwahl am Sonntag von staatlichen KrÃ¤ften zu Gunsten der regierenden islamisch-konservativen AK-Partei beeinflusst.</description>
	<pubDate>Di, 31 Mär 2009 07:45:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: AUFRUF- Solidaritaet mit den Rebellen von Chile</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2009/03/67887.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2009/03/67887.shtml</link>
	<description>Am 29ten Maerz 1985 wurden die beiden jungen Brueder Rafael und Eduardo Vergara Toledo auf der Strasse von Carabinieros(Militaerpolizei) hingerichtet, von denen sie gejagt wurden. Von diesem Moment an, nahmen sich an diesem Tag, jedes Jahr, tausende Menschen die Strasse zurueck,.was in Zusammenstoesse mit den Ordnungskraeften waehrend Krawallen, Barrikadenbau, Pluenderungen und Sabotage muendete.</description>
	<pubDate>Fr, 20 Mär 2009 13:55:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>prometoys: Peter Hartz in der Radiokunst</title>
	<guid>http://www.prometoys.net/blog/media/Peter_Hartz_in_der_Radiokunst.html</guid>
	<link>http://www.prometoys.net/blog/media/Peter_Hartz_in_der_Radiokunst.html</link>
	<description>&lt;p&gt;
Leider verbinden viele Leute mit HÃ¶rspielen die &quot;Drei Fragezeichen&quot; oder gar
HÃ¶rbÃ¼cher wie Harry Potter. Dabei ist das HÃ¶rspiel Ã¼ber achtzig Jahre alt und
hat ebenso unterschiedliche Werke hervorgebracht wie andere Kunstformen. Vor dem
Siegeszug des Fernsehens war es neben Theater und Kino eines der zentralen
Unterhaltungsformen. Zu berÃ¼hmten HÃ¶rspielautoren gehÃ¶ren auch etliche
renommierte SchriftstellerInnen wie etwa Heinrich BÃ¶ll oder Ingeborg Bachmann.
HÃ¶rspiel-Formen reichen von KinderhÃ¶rspielen, seichten Krimis Ã¼ber
vielschichtige ErzÃ¤hlungen bis hinzu experimenteller Radiokunst. Ich will an
dieser Stelle einige HÃ¶rspiele aus jÃ¼ngster Zeit vorstellen, welche sich mit dem
neuen Wind im beschaulichen Sozialstaat befassen. Ich will aber auch nicht
zu viel verraten, denn ich hoffe, ihr bekommt Lust sie selbst zu hÃ¶ren.
&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Mehrwert / Viva Kaszanka! (Der Mehrwert steigt)&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;
In diesen beiden HÃ¶rspielen von Tim Staffel spielt die Hauptrolle die
arbeitslose Schauspielerin Viva Vogelsang. In &lt;em&gt;&quot;Mehrwert&quot;&lt;/em&gt; wird Viva Vogelsang
von einem Mitarbeiter des Arbeitsministeriums aufgesucht und aufgefordert mit
Hilfe eines AufnahmegerÃ¤ts ihren persÃ¶nlichen Mehrwert nachzuweisen. Dazu
interviewt sie ihre Eltern, Schwester, Freunde, nimmt aber auch GesprÃ¤che mit
ihrer Sachbearbeiterin im Arbeitsamt oder ihre ersten Gehversuche bei der
ExistensgrÃ¼ndung als Geschichten-ErzÃ¤hlerin auf. Wir erfahren einiges Ã¼ber Vivas
PersÃ¶nlichkeit und ihr Umfeld, doch wird das das Ministerium von ihrem Mehrwert
Ã¼berzeugen?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;em&gt;&quot;Viva Kaszanka!&quot;&lt;/em&gt; ist, wie der Untertitel verrÃ¤t, die Fortsetzung von Mehrwert.
Viva ist diesmal Teil eines europÃ¤ischen Pilotprojektes &quot;Arbeit und
Sozialhygiene&quot; um den Wert der Familie zu stÃ¤rken. Als Mitarbeiterin eines
Freizeitparks wohnt sie mit ihrem zugewiesenen polnischem Ehemann (dessen Namen
ich nicht transkribiert bekomme, Jakosz vielleicht?) und Sohn Urs aus der
Schweiz in einer kÃ¼nstlichen Familie zusammenlebt. Es gibt natÃ¼rlich etliche
Schwierigkeiten, etwa dass Viva verstÃ¤ndlicherweise mit dem fremden Jakosz nicht
in einem Zimmer schlafen mÃ¶chte, aber auch einige Ressentiment ihm gegenÃ¼ber
hat. Der ganze Versuch wird heimlich Ã¼berwacht, wobei der Controller Andy nach
und nach durchdreht. Das solch ein absurdes Experiment nur schiefgehen kann,
ist eigentlich offensichtlich. Das AbmÃ¼hen und &quot;Scheitern&quot; der ProtagonistInnen
ist aber trotzdem hÃ¶renswert.
&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Die neue Freundlichkeit / Die Liebespopulistin&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;
Till MÃ¼ller-Klug und Bernadette La Hengst denken den Hartz'chen Gedanken von
&quot;Fordern statt FÃ¶rdern&quot; konsequent weiter. Der Name des HÃ¶rspiels &lt;em&gt;&quot;Die neue
Freundlichkeitet&quot;&lt;/em&gt; steht fÃ¼r ein neues Programm um die Sozialschmarotzer mit 
&quot;sanftem&quot; Druck in brave
LeistungstrÃ¤ger der Gesellschaft zu verwandeln. Die SachbearbeiterInnen haben
sich hinter TÃ¼ren ohne Klinken von den &quot;Kunden&quot; abgeschottet. Die Wartenummern
rattern in einem ungewohnten Tempo durch und alles wird von dem umfassenden
Computersystem &quot;Multijob&quot; Ã¼berwacht. Doch auch die SachbearbeiterInnen stehen
unter erheblichen Druck. FÃ¤llt ihre Vermittlungsquote zu sehr, dann ist auch ihr
Job nicht mehr sicher. Und zwischen zwei BeratungsgesprÃ¤chen wird stets die
Top-Ten der ArbeitsvermittlerInnen durchgegeben. Der frustrierte Arbeitslose
Bernd &amp;ndash; ausgestattet mit der freundlichen aber nervigen elektronischen Fussfessel
Freddy14, die hochmotivierte &quot;Wartezonen-Forscherin&quot; Holly, die subversive
Musikerin Adriana und die in die Bedrouille geratene Vermittlerin Sylvia bringen
den Laden ordentlich durcheinander bis die VollbeschÃ¤ftigungs-Zone verwirklicht
ist. Von 20-Minuten-BeschÃ¤ftigungen und dem &quot;Arbeits-Los&quot; was eine Niete ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Zusammenarbeit aus &lt;em&gt;&quot;Die neue Freundlichkeitet&quot;&lt;/em&gt; haben Bernadette La Hengst
und Tim MÃ¼ller-Klug mit &quot;Die Liebespopulistin&quot; fortgesetzt. Hier treten in einer
mehrwÃ¶chigen Radiosendung die fiese &quot;FlÃ¼sterpopulistin&quot; und die nette
&quot;Liebespopulistin&quot; gegeneinander an. WÃ¤hrend die FlÃ¼sterpopulistin gegen die
ZustÃ¤nde im Schlarafenland des Sozialstaates wettert, versucht die Liebespopulistin dem
Wahnsinn der Arbeit etwas entgegen zusetzen. Dabei sind einige Schmankerle dabei &amp;ndash;
etwa eine fiktive Werbung fÃ¼r die Arbeitsagentur oder wie die
Liebespopulistin in der Kita erklÃ¤rt, dass eine Existens nicht mit der Geburt
beginnt, sondern der ExistensgrÃ¼ndung. Im ungewÃ¶hnlichen Radio-Duell zieht die
FlÃ¼sterpopulistin los, um Sozialhilfe-EmpfÃ¤ngern ein schlechtes Gewissen
einzuflÃ¼stern, wÃ¤hrend die Liebespopulistin im FÃ¼nf-Sterne-Hotel mittels eines
Flashmobs die Umverteilung des Wohlstands probt. Dabei ist sie der ersten nÃ¤her
als sie sich wÃ¼nscht und weiÃŸ.
&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Keine Sehnsucht nach Sozialstaat-Romantik&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;
WÃ¤hrend Tim Staffel den Umbau des Sozialstaats als Negativ-Utopie weiterdenkt
und seine Protagonistin Viva in beklemmende Situationen schickt sind die
HÃ¶rspiele von Tim MÃ¼ller-Klug und Bernadette La Hengst ein wenig radikaler und
stellen den Sinn von Arbeit und VollbeschÃ¤ftigung grundsÃ¤tzlich zur
Disposition. Allen vier HÃ¶rspielen ist gemeinsam, dass sie sich nicht die &quot;gute
alte Zeit&quot; herbeisehnen, sondern die aktuellen Geschehnisse durch deren
Karikatur offenlegen. Sie sind weder plump noch versuchen sie eine LÃ¶sung den
HÃ¶rerInnen aufzudrÃ¼cken. Klar wird: So geht es nicht. Aber was eine Alternative
sein kÃ¶nnte, darÃ¼ber darf und soll mensch noch selber nachdenken. Ganz nebenbei
lÃ¤sst sich bei beiden Produktionen hier und da in Bernadettes neues Album
&quot;Machinette&quot; hineinschnuppern und auch der ein oder andere Smash-Hit aus dem
VorgÃ¤nger &quot;La Beat&quot; taucht auf.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die vorgestellten HÃ¶rspiele sind allesamt vom WDR und zwischen 2006 und diesem
Jahr entstanden. Ich bin mir sicher, dass es auch von anderen Sendeanstalten und
hoffentlich auch unabhÃ¤ngigen Gruppen tolle HÃ¶rspiele gibt. Der WDR bietet jeden
Monat HÃ¶rspiele kostenlos zum Download an und drei der vorgestellten HÃ¶rspiele
waren dabei. Wenn euch die HÃ¶rspiele interessieren, ihr aber keine Bezugsquelle
habt, kann ich sie Euch gerne ausleihen. Schreibt mir bitte einfach eine
E-Mail. Darum bitte ich auch, wenn ihr andere interessante HÃ¶rspiele kennt,
gerne auch Abseits der groÃŸen Produktionen von ARD und Deutschlandradio. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es gibt noch unzÃ¤hlige weitere tolle HÃ¶rspiele, von Klassikern, aus der DDR, zu
anderen Themen, mal lyrischer, mal poppiger, mal politisch. Ich habe mich aber
fÃ¼rs Erste auf die HÃ¶rspiele zu den Arbeitsmarkt-Reformen beschrÃ¤nkt, so bleibt
mir auch ein roter Faden. Ich werde an dieser Stelle regelmÃ¤ÃŸig Ã¼ber weitere 
HÃ¶rspiele schreiben. FÃ¼r Tipps bin ich immer aufgeschlossen. Nun viel SpaÃŸ beim 
hÃ¶ren.
&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Link-Tipp:&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/radio/home/downloadportal/download_hoerspiel.phtml&quot;&gt;WDR HÃ¶rspiele herunterladen (monatlich wechselnd)&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fr, 06 Mär 2009 10:50:13 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>prometoys: Die Kommunistin und die Kaiserin</title>
	<guid>http://www.prometoys.net/blog/media/Die_Kommunistin_und_die_Kaiserin.html</guid>
	<link>http://www.prometoys.net/blog/media/Die_Kommunistin_und_die_Kaiserin.html</link>
	<description>&lt;p&gt;
Noch Abends habe ich mit meiner Schwester in der Mensa Ã¼ber die
Monarchen-Verherrlichung bei 3sat in 
&lt;a href=&quot;http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/begegnungen/gvb/130037/index.html&quot;&gt;&lt;em&gt;&quot;Gero von Boehm begegnet ...&quot;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; 
geÃ¤tzt und was kommt nach den Tagesthemen im 
&lt;a href=&quot;http://programm.daserste.de/detail1.asp?id=X000930143&amp;amp;sdatlo=04.02.2009&amp;amp;sender=1&amp;amp;dpointer=32&amp;amp;anzahl=37&amp;amp;ziel=32&quot;&gt;Ersten&lt;/a&gt;? 
Noch ein 
&lt;a href=&quot;http://realreel.se/index.php?mact=MovieIndex,cntnt01,default,0&amp;amp;cntnt01movieid=22&amp;amp;cntnt01type=&amp;amp;cntnt01returnid=53&quot;&gt;Film&lt;/a&gt; 
zu &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Farah_Diba&quot;&gt;Farah Diba&lt;/a&gt;, der
ehemaligen Kaiserin des Irans. Wir beide stÃ¶hnen reflexartig auf. Doch was
bekommen wir zu sehen? Ein sehr zwiespÃ¤ltiges und persÃ¶nliches Portrait.
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;pic-clean&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.prometoys.net/images/the_queen_and_i.jpg&quot; alt=&quot;Nahid Persson und Farah Diba&quot; title=&quot;Nahid Persson und Farah Diba&quot; /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Filmemacherin 
&lt;a href=&quot;http://realreel.se/index.php?page=nahid-persson&quot;&gt;Nahid Persson&lt;/a&gt;, 
eine Exil-Iranerin und ehemalige Kommunistin, die in ihrer Jugend gegen den 
Schah demonstriert und gekÃ¤mpft hat â€“ also wie viele
IranerInnen an seinem Sturz beteiligt war â€“ besucht Farah Diba in Paris, um Ã¼ber
die letzte Monarchin des Iran ein Film zu machen. Sie begleitet sie in Galerien, 
zu EmpfÃ¤ngen und Feiern, zeigt Farah Diba auch im persÃ¶nlichen Rahmen, etwa 
in ihrer Wohnung oder beim Besuch des Grabes ihrer Tochter und reist mit ihr 
nach Ã„gypten und Amerika.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber es ist nicht nur ein Film Ã¼ber die vormalige Kaiserin. Es ist auch ein
Film Ã¼ber die Regisseurin und Ã¼ber den Iran vor, wÃ¤hrend und nach der
Revolution. Sie erzÃ¤hlt also auch Ihre eigene Geschichte, zum Beispiel Ã¼ber 
ihren mit 17 Jahren exekutierten Bruder, der ebenfalls politisch aktiv war. Aber 
auch Ã¼ber den Widerspruch, den Sie fÃ¼hlt heute einen Film Ã¼ber die ehemalige 
Kaiserin zu machen. Sie hat doch damals zumindest gegen deren Mann gekÃ¤mpft, der 
im Iran eine brutale Diktatur aufrecht hielt. Und das sie nicht den Mut 
aufbringt sie offen zur Kritik zu stellen und sich verstellt, um den Film nicht 
zu gefÃ¤hrden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
WÃ¤hrend wirklich durchgeknallte Schah-AnhÃ¤nger Nahid ihr Herz mit absurden
VerschwÃ¶rungstheorien ausschÃ¼tten kommt diese sich wie eine Hochstaplerin vor. 
Einzig neben Farah Diba â€“ ihrem Idol aus ihrer Kindheit und gleichzeitig der 
&lt;em&gt;&quot;Erzfeindin&quot;&lt;/em&gt; ihrer Jugend â€“ scheint sie sich wohlzufÃ¼hlen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dieser Film ist ein undogmatischer Umgang mit der ReprÃ¤sentantin einer brutalen
Monarchie. Nahid Persson ist hÃ¶flich und meist Passiv im Umgang mit der 
Ex-Kaiserin, aber lÃ¤sst deren Aussagen nicht unkommentiert, auch wenn sie dies 
meist nicht im GesprÃ¤ch sondern im Nachhinein aus dem Off vornimmt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sie zeigt Farah Diba als eigenstÃ¤ndige, also als vom Schah unabhÃ¤ngig zu
betrachtende, Frau. Farah Diba kann auch ihren Charme zeigen und die Regisseurin
entwickelt immer mehr Sympathie fÃ¼r sie, aber das ist ihr nicht nur bewusst,
sie thematisiert das auch und der langsame Verlust ihrer kritischen Distanz ist
ihr bewusst. Aber trotz recht freundlicher Darstellung von Farah Diba, zeigt
sie auch, dass die ehemalige Kaiserin letztlich nicht Ã¼ber ihren Schatten
springen kann und die Fehler ihres Mannes und des Regimes, dem sie ja auch
angehÃ¶rte, zuzugeben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eigentlich ist es eher das Making-Of des Filmes, den sie drehen wollte. So ist
er zumindest von seiner Struktur aufgebaut. Dieser erzÃ¤hlerische Trick und die
Ã¤usserst persÃ¶nliche Dimension machen den Film zu einem der interessantesten
und spannendsten Dokumentationen die ich bisher gesehen habe.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://realreel.se/index.php?mact=MovieIndex,cntnt01,default,0&amp;amp;cntnt01movieid=22&amp;amp;cntnt01type=&amp;amp;cntnt01returnid=53&quot;&gt;The Queen and I, 2008, Schweden&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fr, 06 Feb 2009 02:20:19 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Up against the wall motherfuckers! Weâ€™ve come for whatâ€™s our</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2008/12/65480.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/12/65480.shtml</link>
	<description>================================ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 14/12/2008 Initiative der besetzten &amp;quot;School of Economics and Business&amp;quot; in Athen &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;===============================</description>
	<pubDate>Do, 18 Dez 2008 10:32:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Abzockerei? SchÃ¶n wÃ¤râ€™s! Dass es Reich und Arm gibt, hat System</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2008/10/64047.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/10/64047.shtml</link>
	<description>Heute demonstrieren wir gegen Abzockerei. Wenn es nur Abzockerei wÃ¤re, kÃ¶nnten wir verhÃ¤ltnismÃ¤ssig zufrieden sein. WÃ¼rden uns wirklich skrupellose SchnÃ¶sel betrÃ¼gen, brÃ¤uchten wir sie nur ihres Amtes zu entheben und wir alle wÃ¤ren glÃ¼cklich.</description>
	<pubDate>Do, 30 Okt 2008 17:28:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Selva Squat anarchico</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2008/10/64037.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/10/64037.shtml</link>
	<description>Selva Squat anarchico</description>
	<pubDate>Do, 30 Okt 2008 14:28:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Unmittelbar drohende Evakuierung des Selva Squat zu Lugano!</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2008/10/64005.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/10/64005.shtml</link>
	<description>Unmittelbar drohende Evakuierung des Selva Squat zu Lugano!</description>
	<pubDate>Mi, 29 Okt 2008 09:58:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: SelvaSquat okupa in Lugano</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2008/10/63908.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/10/63908.shtml</link>
	<description>SelvaSquat in Lugano</description>
	<pubDate>So, 26 Okt 2008 13:58:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Reaktion auf die AnschlÃ¤ge gegen Treffpunkte von Randgruppen</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2008/09/63316.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/09/63316.shtml</link>
	<description>Mit BestÃ¼rzen hat das BÃ¼ndnis â€žLuzern FÃ¼r Alle - Wegweisung ist WillkÃ¼r!â€œ von den &lt;br /&gt;AnschlÃ¤gen auf die GassenkÃ¼che und den Salesiapark Kenntnis genommen. Auch wenn Ã¼ber die Motive noch keine Klarheit besteht, muss davon ausgegangen werden, dass sich die Gewalttaten explizit gegen Suchtkranke und Obdachlose wenden. Wir sehen die traurigen Ereignisse im Gesammtkontext der momentanen Debatte um so genannte â€žRandstÃ¤ndigeâ€œ und fordern eine gewissenhafte AufklÃ¤rung der TÃ¤terschaft, sowie den dazugehÃ¶rigen Motiven. Als Zeichen unserer SolidaritÃ¤t mit den Betroffenen, laden wir am Mittwoch, 01.10.2008, zum gemeinsamen Abendessen im Salesiapark ein.</description>
	<pubDate>Mo, 29 Sep 2008 22:32:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Neue Besetzung in Biel / Free Disco heute Abend!</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2008/09/63262.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/09/63262.shtml</link>
	<description>An diesem Samstag den 27. September 2008, freuen wir uns euch Ã¼ber die Besetzung des GebÃ¤udes am Tulpenweg 4+6 in Biel zu informieren. Hier wollen wir einen selbstverwalteten Lebensraum fÃ¼r Meinungsfreiheit und Emanzipation erÃ¶ffnen, der auf solidarischen Beziehungen, gegenseitiger Hilfe und Wissensaustausch basiert. Wir streben zur Autonomie gegenÃ¼ber diesem System, das nur AbhÃ¤ngigkeit, Verantwortungslosigkeit und kaputte Menschen schaffen kann. &lt;br /&gt;</description>
	<pubDate>Sa, 27 Sep 2008 18:47:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Dauerdemo gegen Zwang in der Psychiatrie seit dem 3. 9. 08</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2008/09/63223.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/09/63223.shtml</link>
	<description>Dauerdemo gegen Zwang in der Psychiatrie seit 3. September 2008</description>
	<pubDate>Do, 25 Sep 2008 17:28:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Oli Second: Album &amp;quot;Asphalt&amp;quot; jetzt erhÃ¤ltlich</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2008/09/62869.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/09/62869.shtml</link>
	<description>Dass Oli Second kein Blatt vor den Mund nimmt, hat er schon mehrfach unter Beweis gestellt, zuletzt als Mitglied des anarchistischen Rap-Kollektivs Direct Raption. Damit gibt er sich jedoch nicht lÃ¤nger zu Frieden, denn nur kein Blatt vor dem Mund zu haben, bedeutet noch nicht, sich auch ein zu mischen. Und genau dies will der Rapper nun tun. Sein erstes Solo-Release mit dem Titel Asphalt, richtet sich nicht nur inhaltlich explizit gegen die Privatisierung des Ã¶ffentlichen Raums, auch alle Einnahmen kommen dem &amp;quot;BÃ¼ndnis Luzern FÃ¼r Alle - Wegweisung ist WillkÃ¼r&amp;quot; zu Gute. Damit unterstÃ¼tzt der MC aktiv den Kampf fÃ¼r den Erhalt von Ã¶ffentlichem Raum sowie gegen PolizeiwillkÃ¼r und Repression.</description>
	<pubDate>So, 07 Sep 2008 16:27:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>prometoys: Was ich Samstags so treibe</title>
	<guid>http://www.prometoys.net/blog/media/Was_ich_Samstags_so_treibe.html</guid>
	<link>http://www.prometoys.net/blog/media/Was_ich_Samstags_so_treibe.html</link>
	<description>&lt;p&gt;
Letzten Samstag war ich mit &lt;a href=&quot;http://gesus.in-berlin.de/blog&quot;&gt;gesus&lt;/a&gt;
auf der &lt;a href=&quot;http://www.froscon.org&quot;&gt;FrOSCon&lt;/a&gt; und hatte die Gelegenheit
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Andrew_S._Tanenbaum&quot;&gt;Andrew Tanenbaum&lt;/a&gt;
zu interviewen. Und dieser &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/open/Andrew-Tanenbaums-Minix-3--/artikel/114850&quot;&gt;kleine Text&lt;/a&gt; ist dabei herausgekommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Morgen gehe ich dann wieder um 6:50 Uhr anstÃ¤ndig arbeiten...&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Mo, 25 Aug 2008 19:00:08 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Luzern: Referendum gegen Wegweisungsartikel kam zu Stande</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2008/07/61198.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/07/61198.shtml</link>
	<description>Das Referendum gegen den Wegweisungsartikel kam zu Stande. Heute hat das BÃ¼ndnis â€žLuzern FÃ¼r Alle â€“ Wegweisung ist WillkÃ¼r!â€œ, die gesammelten Unterschriften dem Amt fÃ¼r Gemeinden Ã¼bergeben. Somit wird die umstrittene Vorlage zur Abstimmung kommen.</description>
	<pubDate>Di, 01 Jul 2008 20:46:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: - G8, la Diaz 'macelleria messicana'</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2008/06/61080.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/demix/2008/06/61080.shtml</link>
	<description>- G8, la Diaz 'macelleria messicana'</description>
	<pubDate>Do, 26 Jun 2008 00:39:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>prometoys: Inzestfall</title>
	<guid>http://www.prometoys.net/blog/media/Inzestfall.html</guid>
	<link>http://www.prometoys.net/blog/media/Inzestfall.html</link>
	<description>&lt;p&gt;
Inzestfall, Inzest-Verbrechen - das sind die Bezeichnungen in den Schlagzeilen 
fÃ¼r die 24 Jahre anhaltende Freiheitsberaubung und mehrfache Vergewaltigung. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber warum eigentlich? Ist das eigentlich erschreckende an dem Verbrechen, 
dass ein Vater mit seiner eigenen Tochter mehrere Kinder zeugt und nicht die
ausgeÃ¼bte massive sexuelle Gewalt und der Freiheitsentzug?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich habe keine Meinung zum Thema Inzest und halte das eher fÃ¼r eine moralische
Kategorie, welche zumindest in so einem Fall nicht von Belang ist. Ich finde es
aber unvorstellbar, was so ein eingesperrt sein bedeutet und dazu noch der
sexuellen Gewalt ausgeliefert zu sein. Vierundzwanzig Jahre, kaum lÃ¤nger kann 
ich mich erinnern. Und wie oft wird er sie wohl vergewaltigt haben? Was 
interessiert hier noch Inzest.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und keiner will was bemerkt haben...
&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sa, 21 Jun 2008 16:34:10 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>prometoys: &amp;quot;Indiana Jones, natÃ¼rlich.&amp;quot;</title>
	<guid>http://www.prometoys.net/blog/media/Indiana_Jones_nat_rlich_.html</guid>
	<link>http://www.prometoys.net/blog/media/Indiana_Jones_nat_rlich_.html</link>
	<description>Cate Blanchett auf die Frage, wen sie im neusten &lt;em&gt;Indiana Jones&lt;/em&gt;-Film am
liebsten spielen wÃ¼rde. (Tages-Anzeiger, ZÃ¼rich)</description>
	<pubDate>Sa, 21 Jun 2008 16:34:10 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Ã–sterreich: Razzias &amp;amp; Verhaftungen von Tierrechtler_innen</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2008/05/60395.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/05/60395.shtml</link>
	<description>Am Mittwoch, den 21. Mai haben in Ã–sterreich Hausdurchsuchungen und Verhaftungen von Tierrechtsaktivist_innen stattgefunden. Der unverhÃ¤ltnismÃ¤ssige polizeiliche Einsatz bedient sich eines Konstrukts der â€žBildung einer kriminellen Organisationâ€œ, um ohne vorliegendes Beweismaterial die Tierrechtsbewegung in Ã–sterreich lahmzulegen. Diese willkÃ¼rliche Vorgehensweise staatlicher Gewalt und die damit verbundene massive Repression politischen Widerstands verlangt nach SolidaritÃ¤t Ã¼ber die Tierrechtsszene hinaus! Wir kÃ¶nnen nicht tolerieren, dass politisch unpopulÃ¤re Haltungen kriminalisiert und verunmÃ¶glicht werden!</description>
	<pubDate>Mo, 26 Mai 2008 13:03:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Auch AJZ in Biel bedroht!</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2008/05/60009.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/05/60009.shtml</link>
	<description>40 Jahre nach der GrÃ¼ndung des Coupole/AJZ Biel droht das baldige Aus. Hubert Klopfenstein, Baudirektor von Biel hat sich in einem Artikel im Courrier erstmals deutlich gegen den Fortbestand am jetzigen Ort ausgesprochen. Was wir schon erahnten, ist nun eingetroffen. Damit torpediert Klopfstein nicht nur die jahrelangen GesprÃ¤che zwischen den BetreiberInnen, viel mehr noch er muss sich den Vorwurf gefallen lassen nicht mit offenen Karten gespielt zu haben und schlimmer Wortbruch begangen zu haben. Hier folgt eine halbpatzige Ãœbersetzung.</description>
	<pubDate>Fr, 09 Mai 2008 14:25:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Luzern: Statuen symbolisch weg gewiesen</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2008/05/59986.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/05/59986.shtml</link>
	<description>Wegweisungen sind WillkÃ¼r, denn wer oder was stÃ¶rt, ist subjektiv nicht feststellbar. Um diese Tatsache zu verdeutlichen, haben Mitglieder des BÃ¼ndnisses â€žLuzern FÃ¼r Alle â€“ Wegweisung ist WillkÃ¼râ€œ heute vorÃ¼bergehend Ã¶ffentliches Kulturgut aus der Stadt Luzern verbannt.</description>
	<pubDate>Do, 08 Mai 2008 11:02:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>IMC CH OtherPress: Fotoupload 05/2008</title>
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	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/05/59632.shtml</link>
	<description>Dieser Artikel dient zum Hochladen von einzubindenden Bildern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fotoupload 03/2008 &lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://ch.indymedia.org/img/extlink.png&quot; /&gt;Â &lt;a href=&quot;http://ch.indymedia.org/demix//2008/03/58077.shtml&quot;&gt;http://ch.indymedia.org/demix//2008/03/58077.shtml&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Fotoupload 04/2008 &lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://ch.indymedia.org/img/extlink.png&quot; /&gt;Â &lt;a href=&quot;http://ch.indymedia.org/demix//2008/04/59205.shtml&quot;&gt;http://ch.indymedia.org/demix//2008/04/59205.shtml&lt;/a&gt;</description>
	<pubDate>Fr, 02 Mai 2008 09:59:00 +0000</pubDate>
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	<title>IMC CH OtherPress: Luzerner Kantonsrat nimmt Wegweisungen in 2. Lesung an</title>
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	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/04/59513.shtml</link>
	<description>Auch in der zweiten Lesung hat der Luzerner Kantonsrat den Wegweisungsartikel angenommen. AntrÃ¤ge von Links und Rechts, dass die Vorlage zum WWA und der Busenkatalog fÃ¼rs Littering getrennt zu behandeln seien, wurden erneut abgelehnt. AktivistInnen des BÃ¼ndnisses &amp;quot;Luzern FÃ¼r Alle&amp;quot;, protestierten vor dem RegierungsgebÃ¤ude. Nun ergreift das BÃ¼ndnis das Referendum.</description>
	<pubDate>Mo, 28 Apr 2008 11:51:00 +0000</pubDate>
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	<title>IMC CH OtherPress: Was bei der Polizei so abgeht</title>
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	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/04/58924.shtml</link>
	<description>Ich hab mir die MÃ¼he gemacht und einige Meldungen zusammen gefasst und kommentiert. Viel Spass.</description>
	<pubDate>Di, 08 Apr 2008 22:17:00 +0000</pubDate>
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	<title>IMC CH OtherPress: Fotos von Cargo Demo in Chiasso</title>
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	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/03/58514.shtml</link>
	<description>Fotos von Cargo Demo in Chiasso</description>
	<pubDate>Do, 27 Mär 2008 14:16:00 +0000</pubDate>
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	<title>IMC CH OtherPress: Der unentbehrliche Beamte</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2008/03/57950.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/03/57950.shtml</link>
	<description>&lt;br /&gt;ZufÃ¤llig gefunden!!! &lt;br /&gt;</description>
	<pubDate>Di, 11 Mär 2008 19:18:00 +0000</pubDate>
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	<title>IMC CH OtherPress: Luzerner Kantonsrat stimmt WWA in erster Lesung zu</title>
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	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/03/57645.shtml</link>
	<description>Pressemitteilung: BÃ¼ndnis â€žLuzern FÃ¼r Alle - Wegweisung ist WillkÃ¼r!â€œ bereitet Stimmrechtsbeschwerde vor &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern hat der Luzerner Kantonsrat in einer ersten Lesung den Wegweisungsartikel angenommen. Leider verpasste er es, die Vorlage vom Bussenkatalog gegen das Littering und gegen wildes Plakatieren zu trennen. Damit verstÃ¶sst er gegen den Grundsatz der â€žEinheit der Materieâ€œ. Das BÃ¼ndnis â€žLuzern FÃ¼r Alle - Wegweisung ist WillkÃ¼r!â€œ wird deshalb eine Stimmrechtsbeschwerde einreichen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
	<pubDate>Di, 04 Mär 2008 11:42:00 +0000</pubDate>
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	<title>IMC CH OtherPress: Venezuela: ... Autonomous struggle from the ground up!</title>
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	<link>http://ch.indymedia.org/demix/2008/02/57283.shtml</link>
	<description>* Issue #52 of El Libertario is out www.nodo50.org/ellibertario. In its editorial we reaffirm the commitment of this voice of Venezuelan anarchism to maintain a critical viewpoint on the country's realities, as well as our stand in solidarity with the struggle for liberty and equality.</description>
	<pubDate>Mo, 18 Feb 2008 15:05:00 +0000</pubDate>
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	<title>IMC CH OtherPress: Christophe Darbellay lÃ¼gt...</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2008/02/57162.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/02/57162.shtml</link>
	<description>Unternehmenssteuerreformgesetz II: &lt;br /&gt;Am 24. Februar, muss man NEIN stimmen, denn da wird versucht, eine Reform schleichend durchzubringen, die unbeachtete SchÃ¤den verursachen kÃ¶nnte.</description>
	<pubDate>Di, 12 Feb 2008 18:08:00 +0000</pubDate>
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	<title>IMC CH OtherPress: Sauvage in der Stadt Zug.</title>
	<guid>http://ch.indymedia.org/demix/2008/02/57100.shtml</guid>
	<link>http://ch.indymedia.org/de/2008/02/57100.shtml</link>
	<description>Sauvage in der Stadt Zug.</description>
	<pubDate>Sa, 09 Feb 2008 12:00:00 +0000</pubDate>
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